Hildegard Hammerschmidt-Hummel - Homepage
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Aktualisiert: 07. Juli 2010 / updated: 07. July 2010

Aktuelles / News

 

William Shakespeare: Seine Zeit - Sein Leben - Sein Werk.     "Hildegard Hammerschmidt-Hummel", in: Shakespeare Scholars:
   Delia Bacon, Howard Staunton, William Hazlitt, Hildegard Hammerschmidt-Hummel,
   Harold Bloom, David Bevington, A.L. Rowse. Published by Books LLC
   (Memphis, Tennessee, 2010), pp. 181-206. -

   http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Shakespeare_scholars

HHH - Shakespeare Scholars 2010 - Subtitle Subtitle

 

Freilichtfestival 2010 - Shakespeares Geliebte    Letzte Aufführung von SHAKESPEARES GELIEBTE. DIE WAHRE GESCHICHTE

   im Rahmen des FREILICHTFESTIVALS der DRAMATISCHEN BÜHNE, Frankfurt

   Sonntag, 11. Juli 2010, 20.45 Uhr, Grüneburgpark, Frankfurt am Main

   Die Freilichtbühne befindet sich am großen Parkrondell
   - Richtung Miquelallee / Sebastian-Rinz-Straße -
   ca. 7 Min. Fußweg durch den Park


Freilichtfestival der Dramatischen Bühne Frankfurt
8. Juli bis 22. August 2010

 

N E U E R S C H E I N U N G

 

FLYER - Buch Shakespeares Geliebte - 2 FLYER - Buch Shakespeares Geliebte - 1

 

 

Buchumschlag Shakespeares Geliebte

 

Hildegard Hammerschmidt-Hummel

Shakespeares Geliebte. Die wahre Geschichte.

Ein Bühnenstück in 35 Bildern

Tübingen: Stauffenburg Verlag, 2010, 122 S.

ISBN 978-3-86057-019-7, EUR 12,80.

 

Buchumschlag Shakespeares Geliebte. Die wahre Geschichte


 

Times Literary Supplement

 

Karlsruher Schlosskonzerte, Gartensaal des Karlsruher Schlosses

Freitag, 21. Mai 2010, 20.00 Uhr, Gastspiel

Shakespeares Geliebte. Die wahre Geschichte

Ein Schauspiel um die Geheimnisse des großen Dichters

von Hildegard Hammerschmidt-Hummel

mit einem Einführungsvortrag der Autorin

Uraufführung: Dramatische Bühne Frankfurt am Main (23. April 2010)

Regie: Thorsten Morawietz

http://www.diedramatischebuehne.de/in-vorbereitung/shakespeares-geliebte

 

Arien und Szenen aus Opern nach Bühnenwerken von William Shakespeare

Ensemble Amadé Opéra

http://www.karlsruher-schlosskonzerte.de/Termin-Detailseite.13+M53d48072c21.0.html

 

Von links nach rechts: Birte Sieling als Lady Rich; Sarah Kortmann als Elizabeth Vernon (Shakespeares Dark Lady); Armin Drogat als Graf von Southampton; Julian König als William Shakespeare; Sebastian Huther als Maler Marcus Gheeraerts d. J.

 

Regisseur Thorsten Morawietz als Narrator


Karlsruher Schlosskonzerte - Shakespeares Geliebte

 

Sh's Geliebte - Gruppenbild gerahmt Th. Morawietz als Narrator

 

DIE WAHRE GESCHICHTE

"SHAKESPEARE IN LOVE"


Das literarische Werk William Shakespeares ist seit vielen Jahrhunderten ein permanentes Faszinosum, seine immense Wirkungsgeschichte beispiellos. Im Leben des Dichters aber gibt es noch immer viele Rätsel. Dazu gehört vor allem die Frage nach der geheimen Liebe Shakespeares zu seiner Dark Lady.

Mehr siehe unter:

http://www.zabern.de/beitrag/Shakespeare_in_Love/21042010/18617.

 

Uraufführung

Shakespeares Geliebte. Die wahre Geschichte

 

Szenenfoto _MG_8930

Julian König (als Shakespeare) und Sarah Kortmann (als Shakespeares 'Dark Lady')

 

Shakespeares Geliebte. Die wahre Geschichte

 

Ein Drama von Hildegard Hammerschmidt-Hummel

23. April 2010, 20.00 Uhr

Uraufführung

Mit einem Einführungsvortrag der Autorin

 

Die Dramatische Bühne, Exzess-Halle, Frankfurt am Main, Leipziger Strasse 91

http://www.diedramatischebuehne.de/in-vorbereitung/shakespeares-geliebte

 

Weitere Aufführungstermine: 24./25. April und 14./15. Mai 2010

 

Gastspiel – Karlsruher Schlosskonzerte, Karlsruhe, Schloss

21. Mai 2010

http://www.diedramatischebuehne.de/programm/gastspiele/details/223-shakespeares-geliebte

 

 

 

Plakat 1 - Shakespeares Geliebte Plakat 2 - Shakespeares Geliebte

 

 

Richard Owen, Rome Correspondent, The Times, “What’s in a name? Perchance within the hand it holds a Catholic secret”, The Times (December 22, 2009) – see JPEG below.

See also: Richard Owen, “Cryptic signatures that ‘prove Shakespeare was a secret Catholic’, TIMES ONLINE (December 22, 2009) http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article6964480.ece

 

“Have your say”, TIMES ONLINE (posted: January 4, 2010)

 

Richard Owen's Article in The Times 22-12-09-1

 

Times - Front page - 22.12.09 - Sh - Italian connection Times - ... a Catholic secret

 

 

The Cobbe portrait - Discussion between Prof. Stanley Wells and Sir Roy Strong, BBC Radio4 – 23 April 2009

Today [23rd April 2009] on the main British news programme 'Today' on BBC Radio 4 there was a discussion about the Cobbe portrait between Stanley Wells and an eminent art historian [Sir Roy Strong, former director of the National Portrait Gallery, London], who doubted very much whether this was an authentic representation of Shakespeare. Wells's main justification was the provenance, saying that the portrait was from the same collection as that of the Earl of Southampton - hardly a very convincing argument! Typically there was no mention of the important research undertaken in Germany, especially by Professor Hammerschmidt-Hummel. I do hope that her press release will be available at the Stratford exhibition displaying the Cobbe portrait.

Emeritus Professor Michael Patterson, MA, DPhil

[Prof. Patterson is the author of a book review on The True Face of William Shakespeare. The Poet’s Death Mask and Likenesses from Three Periods of His Life by Hildegard Hammerschmidt-Hummel. London: Chaucer Press, 2007, published in Theatre Research International 32 (2007), pp. 327-238]

See: www.hammerschmidt-hummel.de – The Cobbe portrait – Press Release


'Extract from the Book Review by Professor Emeritus Michael Patterson (De Montfort University, Leicester) on The True Face of William Shakespeare by Hildegard Hammerschmidt-Hummel. London: Chaucer Press, 2006. Pp. 208 + 116 illus. £25. Hb. ISBN 190449565
Theatre Research International 32 (2007), pp. 327-328.'

 

SCIENCE DAILY - YOUR SOURCE FOR THE LATEST RESEARCH NEWS

Cobbe Portrait 'Not a Genuine Likeness' Of William Shakespeare Made From Life

Science Daily 1 - Auf der Basis der Pressemitteilung der Uni Mainz Science Daily 2 - Auf der Basis der Pressemitteilung der Uni Mainz

 

Öffentlicher Vortrag / Public Lecture

Hildegard Hammerschmidt-Hummel

Shakespeares Totenmaske
Ein kostbares Kulturgut und seine wechselvolle Geschichte

Museum Künstlerkolonie, Mathildenhöhe

Darmstadt, 7. Mai 2009, 19.30 Uhr

Mathildenhöhe - Masken - 1 Mathildenhöhe - Masken - 2

Als William Shakespeare am 23. April 1616 im Alter von nur 52 Jahren starb, ließ seine Familie vom Gesicht des Toten einen Gipsabguß anfertigen, der die Züge des schon von seinen Zeitgenossen hoch verehrten Dramatikers veristisch wiedergibt. Diese Totenmaske diente einem namhaften Londoner Bildhauer, der dem genialen Autor in der Kirche zu Stratford ein eindrucksvolles, zeittypisches Dichter- und Gelehrtendenkmal errichtete, als Modell für eine lebensgetreue Grabbüste. Danach aber sollte sich ihre Spur für Jahrhunderte verlieren. Die Mainzer Shakespeare-Forscherin Hildegard Hammerschmidt-Hummel hat viele Jahre lang die überaus wechselvolle, teils atemberaubende Geschichte dieses kostbaren Kulturguts erforscht und stieß bei ihren Recherchen auf ein seit rund einhundertfünfzig Jahren fieberhaft gesuchtes Dokument, das erklärt, wie Shakespeare’s Totenmaske nach Deutschland gelangen konnte. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern anderer Disziplinen, darunter Experten des Bundeskriminalamts, Mediziner und Physiker, gelang es ihr, die Identität und Echtheit der im Schloß zu Darmstadt aufbewahrten Totenmaske nachzuweisen und die von ihr beobachteten Krankheitsmerkmale diagnostizieren zu lassen. Die medizinischen Befunde sorgten für eine Sensation: Denn sie offenbaren nicht nur, an welchen Krankheiten der Dichter gelitten hat, sondern auch, woran er höchstwahrscheinlich gestorben ist.

http://www.mathildenhoehe.info/www/rahmenprog.html

 

PRESSEINFORMATION

Shakespeares Totenmaske. Ein kostbares Kulturgut und seine wechselvolle Geschichte


Vortrag im Rahmen der Ausstellung 'Masken. Metamorphosen des Gesichts von Rodin bis Picasso'

Donnerstag, 7. Mai, 19.30 Uhr - Museum Künstlerkolonie Darmstadt

CPI_Shakespeare_Totenmaske PI Shakespeare Totenmaske (PDF)

 

“It was the Bard of Avon”

Referring to the historical sources from Shakespeare’s own time, Professor Hildegard Hammerschmidt-Hummel of the University of Mainz (Germany) says that there can be no doubt whatsoever that it was the Bard of Avon who created the immortal plays and was already fully recognised in his own day. She refutes Justice Stevens’s “Opinion on Who Wrote Shakespeare’s Plays,” saying “It Was’nt the Bard of Avon ...” (Wall Street Journal - online - 19 April 2009), see “Comments” (no. 77).


 

Pressemitteilung / Press Release

 

Nürnberger Zeitung (12. März 2009)

 

Das Cobbe-Porträt ist kein echtes, nach dem Leben gemaltes Bildnis William Shakespeares

Cobbe-Portraet - Pressemitteilung 21.04.09 - pm_cobbe_deutsch Bestätigung durch vier Expertengutachten (PDF)


The Cobbe portrait is not a genuine likeness of William Shakespeare made from life

The Cobbe portrait - Press Release - 21.04. 09 - Univ. of Mainz as confirmed by four expert opions (PDF)
 

Montage Droeshout engraving / Cobbe portrait (picture quotation from: http://www.thehistoryblog.com/archives/2192)

© Andreas Kahnert, Universitäts- und Landesbibliothek, Darmstadt

Nürnberger Zeitung (12. März 2009)

 

Zum Cobbe-Porträt / On the Cobbe portrait

Hildegard Hammerschmidt-Hummel, 'Viel Lärm um Nichts - Das jetzt gefundene und mit einigem Entdeckerstolz präsentierte Cobbe-Porträt ist kein authentisches lebensgetreues Bildnis William Shakespeares', Frankfurter Rundschau (14.-15. März 2009), S. 34-35

See: http://fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1689813&

 

FR-Artikel-Viel_Laerm_um_Nichts-1

FR-Artikel-Viel_Laerm_um_Nichts-2



English translation:

Hildegard Hammerschmdt-Hummel, Much Ado about Nothing: why the Cobbe portrait is not an authentic true-to-life portrait of William Shakespeare

English translation of 'Much Ado About Nothing' by HHH English translation of 'Much Ado About Nothing' (PDF)


Hildegard Hammerschmidt-Hummel, Mainzer Shakespeare-Expertin: 'Es kann kein Originalbild sein', Nürnberger Zeitung (12. März 2009).


See scanned article:


http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=982687&kat=49

 



Weitere Informationen unter: “Das Cobbe-Porträt” - Further information under:  “The Cobbe portrait“

 

 

 

Einladung zu dem öffentlichen Vortrag

"Die Zeit ist aus den Fugen"

von Frau Prof. Dr. Hildegard Hammerschmidt-Hummel

am Donnerstag, dem 13. 11. 2008, Johannes Gutenberg - Universität, Mainz

Einladung zu Vortrag am 13.11.08.pdf

*

Presseeinladung nebst Antwortfax zur

Präsentation der Web - Version

der bisher unveröffentlichten Sammlung bildkünstlerischer Darstellungen

zu den Dramen William Shakespeares

von Frau Prof. Dr. Hildegard Hammerschmidt-Hummel

am Montag, dem 17. 11. 2008, Johannes Gutenberg - Universität, Mainz

shakespeare-archiv - EINLADUNG.pdf

*

Pressemitteilung zu

Shakespeare digital:

Das neue elektronische Shakespeare-Bildarchiv

Oppel - Hammerschmidt

shakespeare-archiv - PRESSEMITTEILUNG.pdf

 

NEUERSCHEINUNGEN

The Life and Times of William Shakespeare

The Life and Times of William Shakespeare (1564-1616)

( London: Chaucer Press, 2007 )

Publisher's leaflet with further information
and praise for the book. (please click here)

pdf-download, please click here.
Press release 05.November 2007

 

Dieser Titel bei: www.amazon.de

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The True Face of William Shakespeare

The True Face of William Shakespeare.
The Poet’s Death Mask
and Likenesses from Three Periods of His Life

( London: Chaucer Press, 2006 )

Publisher's leaflet with further information
and praise for the book. (please click here)

pdf-download

The True Face Press release 14. August 2006

 

Dieser Titel bei: www.amazon.de

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ABOUT SHAKESPEARE

Besprechung der Bücher von Hildegard Hammerschmidt-Hummel in:


ART QUARTERLY – THE NEW RENAISSANCE (VIENNA) (August 2007), pp. 66-67.)

 

Vollansicht der ersten Seite aus Art Quarterly August 2007 Bitte klicken Sie hier
Vollansicht der zweiten Seite aus Art Quarterly August 2007 Bitte klicken Sie hier

Um eine Vollansicht der jeweiligen Seite zu erhalten, klicken Sie bitte auf das entsprechende Bild.

English translation of this article as" pdf-file",
please click here.

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“Maß für Maß oder die Kraft des Verzeihens”.

Auszug aus dem Vortrag von Kardinal Dr. Christoph Schönborn,
Erzbischof von Wien, im Wiener Burgtheater am 25. April 2007,

Auszug aus dem Vortrag von Kardinal Dr. Christoph Schönborn, hier als
pdf-"download".

pdf-download
Den vollen Wortlaut des Vortrags erhalten Sie unter dieser Webadresse :
http://www.cardinalrating.com/cardinal_97__article_5570.htm

 

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Hildegard Hammerschmidt-Hummel

William Shakespeare. Seine Zeit - Sein Leben - Sein Werk

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.2006 - Anzeige


William Shakespeare Seine Zeit-Sein Leben-Sein Werk

"ein großartiger Wurf "

Em. Prof. Kurt Otten,
Anglistik. Mitteilungen des Deutschen Anglistenverbandes

"ein grundlegendes und kapitales Werk"

Em. Prof. Karl Christ, Historiker


Faszinierend ... ein schier unglaublich dichtes und reichhaltiges Netz von Einzeltatsachen ... enzyklopädisches Wissen, Forscher-Neugier, interdisziplinäre Mithilfe und intuitive Verknüpfung führen ... zu einem echten Erkenntnissprung“.


H.-Viktor von Sury, Theologisches

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Die authentischen Gesichtszüge William Shakespeares.
Die Totenmaske des Dichters
und Bildnisse aus drei Lebensabschnitten

Schon seine Zeitgenossen rühmten und bewunderten William Shakespeare (1564-1616) aus Stratford-upon-Avon als den genialen Dichter, der den Autoritäten der Antike - Nestor, Sokrates und Vergil - nicht nachstand. Seine Versepen, Sonette und Dramen übten auf sie eine unvergleichliche Wirkung aus. Auch die Studenten der Universitäten Oxford und Cambridge waren von seinen Texten fasziniert, verehrten ihn überschwenglich und hängten sich - wie um 1600 literarisch bezeugt - sein Bildnis an die Wand. Shakespeare hatte bereits gegen Ende der 1590er Jahre in London einen Höhepunkt seiner glänzenden literarischen Karriere erreicht. Damals wußte man, wer er war, was aus seiner Feder stammte und wie er aussah. In der Folgezeit ging - nicht zuletzt durch die Wirren des englischen Bürgerkriegs im 17. Jahrhundert - viel von diesem Wissen verloren. Hinsichtlich des äußeren Erscheinungsbildes des Dichters entstand Unsicherheit, die noch heute besteht.

Die authentischen Gesichtszüge William Shakesoeares

Mit dem hier vorgelegten Buch ist es Hildegard Hammerschmidt-Hummel gelungen, die verworrene Situation zu klären. In jahrelanger Zusammenarbeit mit Fachleuten verschiedenster Disziplinen - darunter BKA-Spezialisten, Fachmediziner, Physiker, Vermessungsingenieure, Archivare, Kunst- und Literaturexperten -, durch neuartige Forschungsmethoden und den Einsatz neuester technischer Verfahren konnte sie die Echtheit der Darmstädter Shakespeare-Totenmaske, des Flower-Porträts, des Chandos-Porträts und eines weiteren, besonders ausdrucksstarken Shakespeare-Bildnisses beweisen: der Davenant-Büste.

Bereits jetzt dürfte feststehen,
daß die authentischen Bildnisse Shakespeares in Verbindung mit den neuen biographischen Erkenntnissen der Autorin “unsere Vorstellung von Shakespeare als Mensch und als Dramatiker von Grund auf verändern” werden (Professor Wolfgang Speyer, Experte für Alte Meister).

Das neue Buch der Autorin bietet nicht nur eine überzeugende Lösung des jahrhundertealten Problems von Aussehen und Identität William Shakespeares, sondern gibt auch Antworten auf die bisher offenen Fragen, an welchen Krankheiten der Dichter gelitten hat, was ihn bewog, seine ruhmreiche literarische Laufbahn vorzeitig zu beenden, und woran er gestorben sein könnte.

XII/200 S. mit 116 meist vierfarbigen Abbildungen
Georg Olms Verlag AG, Hagentorwall 7 D-31134 Hildesheim
Tel.: 05121/150 10 - Fax: 150 150 - info@olms.de

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„Hildegard Hammerschmidt-Hummel,
„Shakespeare in der bildenden Kunst des 18. Jahrhunderts“, in:

Shakespeare im 18. Jahrhundert.

Herausgegeben von Roger Paulin (Göttingen: Wallstein Verlag, Oktober 2007).
Vorträge der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts zum Thema „Shakespeare-Rezeption im 18. Jahrhundert im europäischen Kontext“ (30. September - 2. Oktober 2004, Herzog-August-Bibliothek, Wolfenbüttel) unter der Leitung von Professor Roger Paulin, University of Cambridge, Faculty of Modern and Medieval Languages.


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